Höhepunkte

Neben traditionellen und abwechslungsreichen Frühlings- und Weihnachtskonzerten begleiten uns auch immer besondere Projekte in unserem Chor-Schaffen:

Sankta Lucia Programm

2025 begleitete uns in der Weihnachtszeit ein ganz besonderes Programm. Nach dem großen Chemnitz-Projekt haben wir uns selbst eine anspruchsvolle Aufgabe gestellt, indem wir in einem knapp bemessenen Probenzeitraum ein Programm mit fast ausschließlich englischen, französischen, schwedischen und norwegischen Texten einstudiert haben. Gegipfelt ist dieses Unterfangen, nach einer schönen Aufführung am 19.12. in Lohmen, bei dem bewegenden Konzert am 27.12. in der voll besetzten St. Jacobi Kirche. Gut 600 Zuhörer haben sich mit uns auf eine musikalische Reise durch das weihnachtliche Europa begeben und uns danach reichlich positives Feedback geschenkt.

Außerdem konnten wir zu diesem Anlass mit unserem spendenbasierten Glühwein- und Punschausschank eine Summe von 689,50 € für die Rückersdorfer Orgelsanierung erzielen.

Festkonzert zum Kulturhauptstadtjahr in Chemnitz

Am 15. November 2025 erfüllte sich ein von langer Hand geplantes Projekt: Gemeinsam mit elf anderen Laienchören aus ganz Sachsen füllten wir die Bühne der Stadthalle Chemnitz und sangen eine große Chor-Gala zum Kulturhauptstadtjahr. Gemeinsam mit dem 80-köpfigen Sächsischen Sinfonieorchester Chemnitz und knapp 400 Sängerinnen und Sängern stemmten wir große Klassiker der Chorliteratur, wie den Gefangenenchor aus Nabucco, Händels „Hallelujah“ und die Titelmelodie zu „Game of Thrones“.

Unter der hervorragenden Gesamtleitung von Michael Pauser präsentierten wir uns als jüngster, aber bereits gestandener Chor des Ensembles. Mit Stolz und großer Freude blicken wir auf diese bewegende Singerfahrung zurück, die wir mit viel Zeit und Leidenschaft vorbereitet haben.

Bilder: Ines Escherich

RoQuiem

Am 16.11.24, 20.02 und 02.03.25 durften wir nahezu 1000 Menschen in den Kirchen Oberottendorf, Burkau und St. Jacobi in Neustadt mit unserem besonderen RoQuiem-Programm begeistern.
In den Kirchen herrschte über das ganze Programm hinweg eine bewegte Spannung und wir durften in einige gerührte Gesichter schauen.
Rund ist das Programm durch eine Auswahl an äußerst treffenden Gedichtrezitationen geworden und möglich in seiner Gänze überhaupt erst durch die großartige Unterstützung der jungen Musiker, die uns begleitet haben.
Das Projekt ist ein Gemeinschaftswerk und hat uns ein Jahr nach unserer Vereinsgründung als Chor so richtig (zusammen-)wachsen lassen.